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Meduno 
Der ``Kniefall`` von Meduno (von H-P.E.)
Dass man vor dem Monte Valinis in Meduno in Hochachtung einen Kniefall machen muss – tatsächlich geschehen aber auf dem Monte -, ist nicht verwunderlich! Das wurde mir aber erst einen Tag später bewusst, als meine Flugzeit (als Flachlandflieger) nicht mehr aufhören wollte und ich wegen meines ``oben hängenbleibens`` auf die Pizza am Abend verzichten musste. Danke Sepp, dass Du es mit dem Kniefall gleich am Anfang auf Dich genommen hast, auch wenn`s weh tat. Dir gehört auf jeden Fall der große Dank bei diesem Ausflug, auch wenn Du danach nur den Bus fahren durftest und uns nach oben befördert hast. Dank auch von den Fliegerfreunden: Horst, Harry, Hans und Franz.
Der Wind wehte ``vernünftig``, was einige über die Rückwärts-Aufzieh-Starts staunen lies und ganz verwundert waren, dass auch sie, das Tal vor Augen, doch, vorwärtsstrebend in die Luft kamen und ausgiebig flogen. Harry wollte scheinbar gleich zu Anfang nach Venedig fliegen und hat es sich dann doch noch mal überlegt und dem Flug mit Steilspiralen nach 1 ½ Std. ein Ende gesetzt und doch noch in Meduno landen können. Ich mit meinen 20 Min. Ohrenanlegen, hätte diese ``Taktik`` auch gebrauchen können.
Alle waren, so glaube ich, zufrieden, da einige es kaum erwarten konnten, sich auf`s Motorrad zu schwingen und noch eine ausgiebige Heimreise-Motorrad-Alpenpässe-Tour zu machen. Die anderen `jagten` im Kleinbus hinterher – und ich?! Ich ``gammelte`` noch 4 Tage in Villach umher. Die Gerlitzen war so nah, aber es fuhr noch keine Seilbahn! So blieb mir nichts anderes übrig, als von meinem ersten 2 Std.-Flug zu zehren.
Na dann!
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